Workshop Programmieren an der TU

Mag. Julian Stolzlechner und MMag.a Vera Wurmsdobler

Am 28.5.2019 besuchte die Klasse 4A (Schuljahr 2018/19) die Technische Universität, genauer gesagt das Institut für Computer Technik (ICT) in der Gußhausstraße. Im ersten Programmpunkt wurde den Schülern und Schülerinnen das Labor der Elektrotechnik gezeigt. Viele Automaten, die von Studenten im Zuge ihrer Bachelorarbeit entwickelt und hergestellt wurden, dienen in diesem Labor, um den Studienanfängern, das Programmieren für Elektrotechnik und Hardware näher zu bringen. Auch wir durften nach einer spannenden Einführung diese Stationen ausprobieren. Der zweite Schwerpunkt war ein rascher Streifzug durch die geschichtliche Entwicklung der Computer. Zum Schluss wurde uns noch „KARA“ vorgestellt; Kara ist eine weitverbreitete Lernsoftware zur spielerischen Einführung in die Programmierung. Kara basiert auf dem Konzept endlicher Automaten. Kara ist ein programmierbarer Marienkäfer, der in einer einfachen grafischen Welt lebt und Aufgaben unterschiedlicher Schwierigkeit lösen muss, zum Beispiel Kleeblätter einsammeln oder den Weg durch ein Labyrinth finden.
Mit dieser sehr ansprechenden Lernsoftware verbrachten wir die restliche Zeit, um Kara den Marienkäfer zu programmieren und ihr zu helfen, Abenteuer zu bestehen.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kara_(Programmierumgebung

https://www.swisseduc.ch/informatik/karatojava/kara/

https://www.heise.de/download/product/kara-to-java-19172

Bericht eines Schülers/Schülerin der Klasse 4A (Schuljahr 2018/19) über die Exkursion:

Besuch der TU

Bei der Ankunft wurde klar, dass diese Uni keine riesige Burg mit tausenden Studenten, wie in den meisten Filmen gezeigt wird, sondern eine Art Bürogebäude, ist. Unsere erste Station war das „Computer Labor“. Dort zeigte uns noch ein Professor verschiedenste Elektrogeräte, die die dort Studierenden programmiert hatten. Am meisten gefiel mir das Gerät das vergeblich versuchte einen kleinen Ball mit Hilfe von Sensoren in die Mitte einer Platte zu balancieren. Unsere nächste und somit letzte Station war ein Computerraum, wo wir einen kleinen Marienkäfer namens Karla den Weg durch verschiedene Aufgaben weisen mussten. Einige Kritikpunkte sind, dass es nicht richtiges programmieren war und obwohl das Programm auf Java basierte bekamen wir keinen Einblick in den Code. Der nette Universitätsprofessor, der uns über die gesamte Dauer des Kurses begleitete, erzählte uns sehr interessante Dinge über die TU, aber leider nicht wie Kara funktioniert. Die ersten paar Aufgaben waren äußerst leicht, aber danach brauchte man verschiedene Dinge, von denen wir keine Ahnung hatten. Erst mit der Hilfe von Professor Stolzlechner konnten wir diese Aufgaben lösen. Alles in allem war der Ausflug sehr interessant und hat mir viel Spaß gemacht!

Bildergalerie

3D-Farb-Schreib-Würfel

Computerraum

Kara_Bild

beim Programmieren

waagrechte Platte